GastroPraxis

Prof. Dr. med. H. Harder
Dr. med. Ana C. Harder
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Über Haßloch

Informationen zu Haßloch und angrenzende Städte wie Neustadt an der Weinstraße und Bad Dürkheim ...

Lage

Haßloch ist eine sog. Verbandsgemeinde, die zum Landkreis Bad-Dürkheim gehört. Die kreisfreihe Stadt Neustadt / Weinstraße liegt in unmittelbarer Nähe. Sowohl die Städte Neustadt / Weinstraße, Bad Dürkheim sowie Haßloch gehören noch zum Rhein-Neckar-Dreieck. Geografisch gesehen liegt Haßloch genau zwischen Ludwigshafen und Neustadt / Weinstraße. Die gute Infrastruktur mit direktem Autobahn-Anschluss der A65 und Bahnanbindung nach Kaiserlautern sorgt dafür, dass Haßloch von allen Richtungen schnell erreichbar ist. Die Entfernung nach Mannheim/Ludwigshafen beträgt etwa 30 Km und läßt sich über die Autobahn in etwa 15-20 Min. erreichen.

Allgemeines

Haßloch besitzt den typischen Charme einer Kleinstadt, bietet aber gleichzeitig genügend Freizeitmöglichkeiten. Eine gute Infrastruktur, ein gute medizinische Versorgung, Schulen und EInkaufsmöglichkeiten lassen es an nichts fehlen.

Als Besonderheit - was übrigens viele der benachbarten Regionen nicht wissen - ist, dass Haßloch ein Testmarkt für Konsumgüter ist (der Gesellschaft für Konsumforschung GfK). Was muss man sich darunter vorstellen? Viele Lebensmittel oder andere Güter werden vor deutschlandweiter Produkteinführung in die Regale der Märkte und Läden gestellt um das Kaufverhalten zu testen. D.h. es ist möglich, dass wenn ein neues Waschmittel z.B. auf den Markt gebracht werden soll, es in Haßloch getestet wird. Die Einwohner wissen allerdings nicht, welche Produkte "eigens" für sie produziert werden. Es werden genauso z.B. nur für die Bürger von Haßloch, eigene TV-Spots für Produktwerbung gedreht und außschließlich in Haßloch z.B. in SAT1 gesendet.

Das Kaufverhalten der Haßlocher Einwohner stimmt etwa zu 90% mit dem späteren deutschlandweiten Kaufverhalten überein. So kann man frühzeitig ein Produkt vor der Markteinführung prüfen, ob des von den Menschen angenommen wird, oder nicht. Wie kam man dafür auf Haßloch? Aufgrund der Größe, der Bevölkerungsstruktur und verschiedenen anderen Kriterien, stellt Haßloch von allen deutschen Städten den Durchschnitt der Deutschen dar. Oder mit anderen Worten, Haßloch ist die durchschnittlichste Stadt Deutschlands.

Geschichtliches

Die Ursprünge von Haßloch gehen zurück auf über 5000 Jahre v. Chr. Erst um Jahr 1000 wurde Haßloch offiziell zum "Reichsdorf" erklärt. In dieser Zwischenzeit wurde Haßloch u.a. von den Kelten, Römern, Alemannen und Franken besiedelt. Schwere Schäden hat Haßloch wie viele andere Dörfer und Städte in der Region in den Jahren 1621 im 30-jährigen Krieg erlitten. Durch den Erbfolgekrieg nur etwa 70 Jahre später, kamen weitere Verwüstungen hinzu. Bis 1945 war Haßloch dem Königreich Bayern zugefallen, was erst nach dem 2. Weltkrieg durch das neu gegründete "Rheinland Pfalz", geändert wurde.

Zahlen

Mit seinen 22.000 Einwohner hat sich Haßloch seit Ende des 2. Weltkrieges verdoppelt. Die Tendenz an "Neuzugängen" ist steigend, was einerseits an der guten Infrastruktur und der Nähe zur Weinstraße zugeschrieben werden kann. Andererseits ist im Vergleich zu Städten wie Mannheim oder Gemeinden direkt an der Weinstraße der Grundstücks- bzw. Mietpreis relativ moderat.

Sehenswürdigkeiten

Zu den größten Sehenswürdigkeiten gehört ohne Zweifel der Holiday Park, der mit Freefall-Tower, Wildwasser-Bahn und der Geo-Force-Achterbahn zahlreiche Touristen anzieht.

Wirtschaft und Industrie

Wirtschaftlich ist Haßloch bis auf zwei-drei größere Unternehmen mehr im Bereich "kleine Mittelständler" anzusiedeln, wie z.B. Handwerksbetriebe.

Städtchen mit hohem Freizeitwert

Als einen großen Magneten des Ortes kann man sicherlich auch das große sportliche Angebot bezeichnen: So existiert der herrlliche Badepark, der zu den größten in der Region zählt, aber auch der Walderlebnispfad am Eichelgarten, ist besonders für Kinder ein Spektakel. Erwähnenswert sind noch die wunderschönen Wanderwege, auf denen man per pedes den Vogelpark oder einer der Ponyhöfe erkunden kann.


Über Neustadt Weinstraße

Informationen zu Neustadt an der Weinstraße ...

 

Lage, Geschichte, Tourismus ...

Die kreisfreie Stadt Neustadt an der Weinstraße liegt wie der Name schon sagt, direkt an der Weinstraße. Neben Haßloch und Bad Dürkheim, ist sie eine der bekanntesten Städte in der Vorderpfalz.

Als Veranstaltungsort des jährlich stattfindenden ‚Deutschen Weinfestes’ wurde die an der ‚Deutschen Weinstraße’ angesiedelte Stadt bekannt. Eines ihrer Wahrzeichen ist das Hambacher Schloss, das im Jahr 1832 als Austragungsort für das ‚Hambacher Fest’ diente. Bereits 774 wurden erstmals Ortsteile urkundlich vermerkt, bevor Neustadt im Jahr 1275 die Stadtrechte zugesprochen bekam. Ehe zum Ende des 15. Jahrhunderts jenseits der Befestigungsanlagen neue Viertel hinzukamen, war Neustadt in vier Bereiche unterteilt. Im 17. Jahrhundert, in der Zeit des Glaubenskrieges, wurde die Stadt im sogenannten Dreißigjährigen Krieg sechs Mal von verschiedenen Gegnern erobert. Seit 1950 trägt die heute rund 53.000 Einwohner beherbergende Stadt, die zudem eines der Zentren der in Deutschland ansässigen Weinindustrie ist, wieder den Namen Neustadt an der Weinstraße.

Der Weinanbau sowie der Tourismus sind tragende Pfeiler der Wirtschaft in Neustadt an der Weinstraße. Hinter Landau in der Pfalz ist sie die zweigrößte Weinbaugemeinde in Deutschland. Doch auch namhafte Unternehmen sind hier angesiedelt. Sehr positiv ist die Verkehrsanbindung von Neustadt an der Weinstraße zu bewerten. Über die im Jahr 1990 fertig gestellte A 65 sind Städte wie beispielsweise Mannheim, Kaiserslautern und Stuttgart sowie der Frankfurter Flughafen in relativ kurzer Zeit erreichbar.

Neben Wander- und Radwegen, die von Neustadt an der Weinstraße aus in den Pfälzer Wald sowie durch die Oberrheinische Tiefebene führen, kann die Stadt ebenso viele kulturelle und geschichtliche Sehenswürdigkeiten vorweisen. Besuchenswert ist unter anderem die aus dem 14. Jahrhundert stammende Stiftskirche, die sich in Neustadts historischer Altstadt befindet. Interessante Schlösser und Burgen, die etwas außerhalb liegen, sind die Wolfsburg, die Burg Winzingen so wie das eingangs erwähnte Hambacher Schloss. 41 Stolpersteine wurden zum Gedenken der jüdischen Opfer des Nationalsozialismus als Denkmäler verlegt. Viele Museen können in Neustadt besucht werden. Dazu zählt beispielsweise das Stadtmuseum Villa Böhm, das Weinbaumuseum ‚Getreidekasten’ als auch das Eisenbahnmuseum. Eine regelmäßige Veranstaltung, die traditionell in den Monaten September und Oktober durchgeführt wird, ist das deutsche Weinfest. Weitere regelmäßig wiederkehrende Weinfeste sind in Gimmeldingen das Mandelblütenfest und in Mußbach das Eselshautfest.

Im Laufe der Zeit sind um Neustadt an der Weinstraße gelegene Siedlungen sowie Gehöfte und Weiler mit der Kernstadt regelrecht zusammen gewachsen. Viertel mit den Namen Branchweilerhof, Hambacher Höhe, Afrikaviertel und Schöntal zählen als so genannte nicht eingemeindete Stadtteile. 1969 wurden Dörfer wie unter anderem Geinsheim, Haardt, Gimmeldingen und Königsbach, 1974 dann auch Duttweiler eingemeindet. Diese rechtlichen Stadtteile tragen die Bezeichnung Ortsteile und verfügen über einen sogenannten Ortsvorsteher. Ein Besuch der Stadt an der Deutschen Weinstraße kann bei ihren Gästen eindrucksvolle Erinnerungen bewirken und ist nicht nur wegen der Aussicht auf einen ‚edlen Tropfen’ eine Reise wert.